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Für Menschen in Bad Münder, die unserer Hilfe bedürfen, haben wir gemeinsam etwas Wertvolles geschaffen.
Wir im Pressespiegel
Quelle: Neue Deister Zeitung vom 14.03.2015
Für Alleinstehende, Kranke und Alte
Mobile Betreuung der Münderschen Tafel wird ein Jahr alt
Bild oben: Tafel-Fahrer Hans Müller (r.) und sein Helofer Andrew Pia John laden die Lebensmittelkisten in den Wagen ein. Um 12 Uhr brechen sie jeden Mittwoch zu ihrer Lieferrunde auf. Bild unten: Nina Schröder hat vorab die Kisten für die Kunden, die über die mobile Betreuung versorgt werden, gepackt. Dabei weiß sie genau um die Besonderheiten: Wer leidet an Diabetes, wer hat einen großen Jungen zu Hause, der ein paar Süßigkeiten mehr verträgt? Fotos: Colic
Bad Münder. Auf ein Jahr mobile Betreuung kann die Mündersche Tafel nun blicken –und zieht dabei eine durchwachsene Bilanz. Zwar habe man tatsächlich Menschen erreichen können, die dringend auf die Hilfe der Einrichtung angewiesen sind, aber die Resonanz aus den Ortsteilen ist eher verhalten geblieben. Dabei waren es gerade die Menschen, die auf den Dörfern wohnen, die man mit dem Angebot hatte erreichen wollen. Angestoßen hatte das Projekt die St.-Nicolai-Kirchengemeinde Bakede, die gemeinsam mit dem Kirchenvorstand aus Beber speziell die Menschen unterstützen wollten, die den Weg zur Tafel-Ausgabe am Theenser nicht mehr schaffen. 300 Euro für die Fahrtkosten waren damals als Anschubfinanzierung zur Verfügung gestellt worden. Mit Hans Müller und Ingo Sterenberg waren schnell zwei ehrenamtliche Fahrer gefunden, die sich bei den Touren abwechseln. „Wir haben dann mit drei oder vier Kunden angefangen, mittlerweile sind wir bei zehn“, erklärt Tafel-Vorsitzender Dieter Hainer. Zwar seien dort auch Menschen aus Hamelspringe und Eimbeckhausen dabei, die Mehrheit wohne jedoch in der Kernstadt. Immer mittwochs vor der um 13 Uhr beginnenden Ausgabe werden von den Ehrenamtlichen die Körbe für die Lieferkunden zusammengestellt, um 12 Uhr startet die Tour. Bevor jemand beliefert wird, schaut sich Tafel-Mitglied Siegfried Schönfeld vor Ort die Umstände an, um zu schauen, ob es auch noch Alternativen gibt. Hainer erklärt, welche Kriterien angelegt werden: „Wir beliefern alte oder kranke Menschen, die den Weg zu uns nicht schaffen. Aber eben auch Kunden, die keine Fahrgelegenheit haben.“ Bei einigen Kunden sei es gelungen, im Kundenstamm Mitfahrgelegenheiten zu organisieren. Gleichzeitig werde der Besuch genutzt, um die Essgewohnheiten abzufragen. „Wenn jemand kein Fleisch ist, brauchen wir das nicht zu liefern.“ Außerdem könne man auf Krankheiten wie Diabetes schnell reagieren. Natürlich sei die mobile Betreuung mit einem hohen Aufwand verbunden, aber: „Wenn wir sehen welche Menschen wir bedienen, war es die richtige Entscheidung, denn sie brauchen unsere Hilfe.“ Und jetzt sei es so, dass sich die meisten Kunden freuten, wenn er an der Tür klingele, erzählt Fahrer Müller: „Die meisten haben ja außer zu uns nur noch Kontakt zu den Mitarbeitern des Pflegedienstes.“ Überwiegend seien es alleinstehende Frauen, die er beliefere. „Und die freuen sich, wenn wir kommen. Da stelle ich auch nicht einfach die Kiste in die Küche und verabschiede mich.“ Ein kleiner Schnack sei immer drin. Seit einigen Wochen haben die Tafel-Fahrer noch einen Helfer an ihrer Seite: Andrew Pia John. Der Asylbewerber aus dem Sudan lebt seit zwei Jahren in Bad Münder und hat seine Unterstützung selbst angeboten. „Mir wurde hier von vielen Menschen geholfen, und jetzt möchte ich anderen helfen“, erzählt der 28-Jährige. „Am Anfang haben unsere Kunden große Augen gemacht, als John vor der Tür stand, aber mittlerweile verstehen sie sich gut“, sagt Möller lachend. Aber auch John habe sich gewundert, dass hier so viele Menschen alleine lebten. So etwas gebe es in seiner Heimat nicht. „Bei 15 Kunden ist Schluss, mehr können wir nicht leisten“, sagt Hainer. Finanziert wird die mobile Betreuung momentan aus Mitteln der überregionalen NDR-Spendenaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“, aus deren Topf die Mündersche Tafel im vergangenen Jahr 37000 Euro erhalten hat. Auch die Kapellengemeinde Nienstedt hat jüngst für das Projekt gespendet, damit es auf festen Füßen steht. Mögliche Tafel-Kunden erreichen Mitglieder des Teams unter 05042/503490 und 05042/506748.mira colic
Alle Presseartikel dieses Jahres
11.12.2015 Politik darf Tafeln nicht überlasten  
09.12.2015 Leuchtendes Beispiel für Integrationsarbeit
08.12.2015 Ungebrochene Spendenbereitschaft  
01.12.2015 Der Weihnachtsmann war schon da  
23.11.2015 Benefizessen in neuem Gewand  
20.11.2015 Ab Mitte Dezember soll geschraubt werden  
19.11.2015 Schüler backen für die mündersche Tafel  
28.10.2015 Es darf wieder getafelt werden  
23.10.2015 Auszeichnung fürs Engagement  
22.10.2015 Fahrradwerkstatt am Theenser Anger  
02.10.2015 Ein Produkt mehr, bitte  
25.09.2015 Konfirmanden sammeln für die Tafel  
05.09.2015 Netzwerkender Vereine  
14.08.2015 „Weil es wichtig ist, dass Kinder schwimmen lernen“  
12.08.2015 Zahl der Tafel-Kunden steigt auf 215  
25.07.2015 Spielefest ins Trockene verlegt  
17.07.2015 Geschnippelt wird auch im nächsten Schuljahr  
30.05.2015 Frühstücken – und nette Leute treffen  
13.05.2015 Wenn die Tafel das Frühstück spendiert  
24.04.2015 Tafel ernennt Koenzgen zum Ehrenmitglied  
31.03.2015 Erfolgreiche Ostersammlung der Münderschen Tafel  
14.03.2015 Für Alleinstehende, Kranke und Alte  
19.02.2015 Frische Berliner zum Ende der Faschingszeit  
17.02.2015 Ihr Ehrenamt ist Gold wert
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