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Wir im Pressespiegel
Quelle: Neue Deister Zeitung vom 23.11.2015
Benefizessen in neuem Gewand
Tafel-Vorsitzender Dieter Hainer: „Es wird nicht einfacher werden“

Gastgeber Dieter Hainer und Hermann Wessling (stehend. V.l.) freuen sich, dass Landtagsabgeordnete Petra Joumaah (l.) sowie Bürgermeister Hartmut Büttner mit seiner Frau ihrer Einladung gefolgt sind. Die „Hamelner Jazzhilfe“ heizt den 74 Gästen ein. Fotos: Huppert

Bad Münder. Gutes Essen, erstklassiger Jazz und angeregte Gespräche zeichneten das vierte Benefizessen der Münderschen Tafel aus. Doch auch ein sorgenvoller Unterton mischte sich in die Freude des Abends. „Die Belastung für die Tafel steigt“, mahnte Vorsitzender Dieter Hainer. „Die Vorbereitungszeiten der ehrenamtlichen Helfer verlängern sich angesichts der steigenden Nachfrage ebenso wie die Ausgabezeiten.“ Dennoch sei die Tafel mit derzeit rund 40 Mitarbeitern gut aufgestellt. Einen Helfermangel gäbe es aktuell noch nicht, doch sei im kommenden Jahr die Belastungsgrenze der Einrichtung in Sicht. 97 Kunden seien bei der Ausgabe am vergangenen Mittwoch bedient worden. Da die neu eintreffenden Flüchtlinge automatisch Tafelkunden seien, und nach den Angaben des Bürgermeisters deren Zahl nach Zuweisung der Flüchtlinge aus der Linsingen-Kaserne insgesamt auf rund 150 steige, kämen auf die Tafel große Herausforderungen zu. „Es wird nicht einfacher“, so Hainer – auch weil die Lebensmittelspenden der Märkte konstant blieben. Hainer dazu: „Das wird bedeuten, dass die Kunden dann entsprechend weniger bekommen werden. Schließlich ist die Tafel kein Vollversorger, sondern nur ein ergänzendes Angebot.“ Dass die Tafel diese Herausforderungen allerdings meistern wird, dafür werden auch Irma und Peter Kaldenhoff sorgen. Der 89-Jährige und seine zwei Jahre jüngere Frau sind ehrenamtlich bei der Tafel aktiv. „Das macht Spaß und ich will bei der Tafel 100 werden“, verkündete Peter Kaldenhoff, und erntete den Applaus der Gäste. Die waren sich sicher, dass vor allem aufgrund des breiten Angebotsspektrums der Tafel, das von Schwimmunterricht über eine neu eingerichtete Fahrradwerkstatt bis hin zur Unterstützung gesunder Pausenernährung für Schüler reicht, die Einrichtung ihre Aufgaben auch im kommenden Jahr meistern werde. Neue Kraft schöpften die Ehrenamtlichen auch sicherlich aus dem Menü, das Peter Bogorinsky und sein Team vom Berggasthaus Ziegenbuche für die 74 Gäste des Benefizessens gezaubert hatten: Matjes im Preiselbeerschaum, dann eine Kürbiscremesuppe, zum Hauptgang Hähnchenbrust im panierten Parmesanmantel, rustikales Pfannengemüse und Knoblauchkartoffeln und zum Abschluss gleich dreierlei Dessert. Zu diesem Gaumenschmaus gab es diesmal allerdings keinen Stargast wie in den Vorjahren, sondern mit der Jazz-Formation der „Hamelner Jazzhilfe“ eine ausschließlich auf Benefizkonzerte spezialisierte Musikgruppe. „Wir spielen hier unser sanftestes Programm. Sehr weich, etwas für Jazzeinsteiger. Titel von Pat Metheny, Chick Corea und Wayne Shorter beispielsweise“, sagte Thomas Schierschke, Sprecher der „Jazzhife“. Deren meist sehr eingängige Kompositionen fanden dann auch Anklang bei den Gästen aus Politik und Gesellschaft, die Tafelchef Dieter Hainer und Hermann Wessling zur vierten Auflage der Veranstaltung eingeladen hatten. Neu in diesem Jahr war auch die Tatsache, dass drei Gäste in Form einer kurzen Lesung zwischen den Gängen des Menus kleine literarische Beiträge beitrugen. So stellte die CDU-Landtagsabgeordnete und mündersche Ortsbürgermeisterin Petra Joumaah ein irisches Märchen über das Glück des Schenkens vor, Bürgermeister Hartmut Büttner unternahm gar einen Ausflug in die Philosophie und las ein Kapitel aus dem Buch „Warum gibt es alles und nicht nichts?“ von Richard David Precht, in dem dieser den Ostberliner Fernsehturm auf sehr humorvolle Weise beschreibt, und Grundschulleiter Christoph Schieb bemühte Eugen Roth mit dessen zum Anlass passenden „poetischen Mittagsessen“. Von Christoph Huppert
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23.11.2015 Benefizessen in neuem Gewand  
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